Die Kunst des Hörens

Sie ist nicht laut, sie drängt sich nicht auf

Jeder hat sie, jeder kennt Momente, in denen sie sich zeigt, aber nicht alle nutzen ihr Potenzial: unsere Intuition, diese leise, innere Stimme, dieses subtile Gefühl von Wahrheit tief in uns. Wie oft liegen wir doch richtig mit dem, was es uns zu sagen versucht, und wie oft haben wir nicht darauf gehört und es bereut.

Unsere innere Stimme hören wir immer dann, wenn wir unsere innere Verfasstheit betrachten, wenn wir uns unserem Wesenskern aufrichtig zuwenden, unsere Haltung hinterfragen, unsere Werte abwägen. Unsere innere Stimme liefert uns Erkenntnisse, die unser Selbst betreffen.

Du bist deine innere Stimme

Die eigene, innere Stimme zu hören und ihr zu folgen, ist jedoch alles andere als leicht, denn dazu braucht es die Auseinandersetzung mit dir selbst, es braucht Formen der Selbstreflektion. Wem es gelingt, in sich hineinzufühlen, dem erschließt sich eine energetische Quelle, eine unerschöpfliche Kraft. Denn wenn deine innere Stimme mit respektvoller Zuneigung und würdigender Offenheit spricht, vermagst du es, Menschen sanft zu berühren und dich tief mit ihnen und dir selbst zu verbinden.


Verbundenheit mit dir selbst

Unsere innere Stimme ist eine wirkmächtige Ergänzung im Umgang mit uns selbst und unserer Mitwelt: Das Bewusstwerden der liebevollen inneren Stimme in dir öffnet einen Weg zu mehr Einklang mit dir selbst, zu mehr Gelassenheit und Sanftmut, zu Wahrhaftigkeit und Klarheit. Das Gefühl einer tiefen, inneren Verbundenheit kann letztlich sogar zur Aktivierung deiner Selbstheilungskräfte beitragen.